Rein in die Sonne: Im Cabrio durchs Burggrafenamt



Wenn schlechtes Wetter wieder mal zu lange bei uns ist und uns das Verlangen nach Wärme und Sonne durchdringt, ist es Zeit für Südtirol. Also Dach runter klappen, offen fahren und die Sonne genießen im durchzugsstarken Volvo C70 Cabrio bei unserer Tour durch das Burggrafenamt.

Tour: Algund - Meran - Passeiertal - St. Leonhard i. Passeier - Jaufenpass - Sterzing - Penserjoch - Penser Tal - Sarnthein - Sarntal - Bozen - Schnellstraße MeBo - Forst bei Algund


Die geschützte Lage auf der Sonnenseite der Alpen und das einmalige Bergpanorama machen Algund bei Meran bereits vor Frühlingsbeginn zu einem willkommenen Ausgangspunkt für eine Cabrio-Tour. Magnolien blühen in verschwenderischer Pracht, Oleander und Palmen zieren Vorgärten und sonnige Terrassen. Die erste Urlaubsbräune lässt da nicht lange auf sich warten. Klar, hier verbinden sich  exotisch-mediterrane Eindrücke und alpine Bergwelt in faszinierender Eintracht miteinander.

Wenn im April die Apfelbäume das Burggrafenamt in ein Blütenmeer verwandeln, scheinen sich Täler und schneebedeckte Gipfel in ihrer Schönheit übertreffen zu wollen. Wenn Sie gerne auf kulturelle und kulinarische Entdeckungsreise gehen, empfehlen wir Ihnen eine Genusstour ab Algund ins Passeiertal, zum Penserjoch und durch das Sarntal, in die Sie sich augenblicklich verlieben werden.




Algund 

Der Liebe Herrgott kann nur ein Genießer gewesen sein, sonst hätte er nicht Südtirol mit so vielen guten Dingen und ebenso zahlreichen Rezepten gesegnet. Viele Sonnenstunden für die vollmundigen Weine, saftige Almen für Milch und würzigen Käse, Forellen frisch aus dem Bach, hausgeräucherter Speck, herzhaftes Brot und klares Quellwasser für helles kühles Bier.

Wenn sich dazu noch die leichten und rafinierten Variationen aus der italienisch inspirierten Küche gesellen, kann man sich den Verlockungen der Algunder Gastlichkeit nicht mehr entziehen. Bauernstuben, Weinkeller und fein gedeckte Tafeln empfangen die Gäste, um sie zu verwöhnen. Lassen Sie sich das kulinarische Südtirol auf der Zunge zergehen.




Damit das leibliche Wohl vor und nach Ihrer Tour auf keinen Fall zu kurz kommt, finden Sie in Algund eine feine Auswahl an Genießer-Gasthöfe, zünftige Einkehr, traditionelle Schänken und feine italienisch betonte Küche. Leichte italienische Leckereien in Harmonie mit der stets frisch zubereiteten Südtiroler Spezialitätenküche und edle Weine begleiten Ihren besinnlichen Ausklang eines erlebnisreichen Tages. Und das alles mit Blick auf Palmen und Berge.

Ein Verwöhnprogramm, das nicht früh genug im Jahr beginnen kann. Jede Jahreszeit besticht mit eigenen Gaumenfreuden. Wie wäre es mit feinen Spargelravioli als Vorspeise, Herrengröstl als Hauptgang und Semifreddo mit frischen Waldfrüchten zum Dessert, dazu der passende Burggräflerer Wein.


Restaurant Leiter am Waal  

Neben dem Tappeinerweg, einem Höhenweg, der die von exotischen Bäumen, Ziergewächsen, Weinbergen und Obstgütern geprägten Hänge zwischen Segenbühel und Gratsch durchquert, gehört der Algunder Waalweg. Der beliebte, durchweg ebene Spazierweg neben einem offenen Bewässerungskanal verläuft von Gratsch über Algund Dorf, Mitterplars und Oberplars bis auf die Töll und bietet ein abwechslungsreiches Panorama.

An diesem Waalweg liegt das Gasthaus „Leiter am Waal“. Philip Hafner ist für seine gute, verfeinerte Küche mit heimischen Spezialitäten bekannt, die mit mediterranen Einflüssen ergänzt wird. Das goldgelb gebackene Wienerschnitzel vom Kalb mit Röstkartoffeln und Preiselbeeren ist eine Delikatesse, dazu gibt einen süffigen Vernatsch aus eigenem Anbau.

Restaurant Leiter am Waal, Waalweg, Algund – Mitterplars, Tel. 0039-0473-448716,


Burggräfler Kellerei 

Kommen Sie auch zu einem Kellereibesuch der Burgräffler Kellerei. Diese feine Weinbaugenossenschaft ist 1984 entstanden, als sich die Marlinger Weingenossenschaft und die Traditionskellerei Algund zur Burggräffler Kellerei zusammengeschlossen haben. Die Mitglieder sind überwiegend Klein- und Kleinstproduzenten, die ihre Trauben aus den umliegenden Rebgärten zum gekonnten Ausbau in die Kellerei bringen.

Rund 75 Prozent macht der rote Traubenanteil aus. Der beliebte Vernatsch hat mit 60 Prozent den Löwenanteil an den Rotweinen, gefolgt vom rubinroten Blauburgunder, geschmeidigen Merlot , edlen Cabernet und dem dem Lagrein. Die weißen Klassiker sind Weißburgunder, Chardonnay und der bekannte Gewürztraminer. Auch ein kleiner Anteil Goldmuskateller findet seinen Weg nach Kelterung und Reife in die Flasche – und somit in die Gläser der Weinfreunde.

Burggräfler Kellerei, Gampenstraße 64, Marling, www.burggraefler.it




Sennerei Algund 

Entdecken sollten Sie unbedingt die alpine Milch und Käse-Köstlichkeiten aus der „Sennerei Algund“. Hier wird noch alles handgemacht. Die Milch stammt von den Bergbauernhöfen und wird hier täglich verarbeitet. Saftige Almen, gesunde Luft, harte Arbeit auf den teils schwer zu erreichenden Höfen verbinden sich hier mit traditioneller Handwerkskunst und frischesten Zutaten.

Im Verkostungskeller der Sennerei können Sie die Leckereien auch kaufen: Würziger Algunder Bergkäse oder Vellauer Weichkäse, frische Milch, Buttermilch und Ziegenmilch, urgesunder Quark und gute Butter, ideale Begleiter für ein Picknick auf Ihrer Tour.

Sennereigenossenschaft Algund, Mitterplars Nr. 29, Algund, www.sennereialgund.it


Rund um Algund befindet sich eines der renommiertesten Obstanbaugebiete Südtirols. Auf einer Fläche von 500 ha gedeihen Sorten wie Golden Delicious,Granny Smith, Morgenduft und Pink Lady. Lassen auch Sie sich von dieser Frische verführen und vergessen Sie nicht, einige für die Tour mitzunehmen. Wenn Sie eine Obstgenossenschaft besichtigen wollen, fragen Sie im Tourismusbüro Algund nach.


Restaurant Schloss Thurnstein 

Köstlichkeiten in gemütlicher Atmosphäre finden Sie im Restaurant „Schloss Thurnstein“, das sich auf einem Bergsporn befindet und über eine kurvenreiches, idyllisches Sträßchen ab Gratsch Richtung St. Peter erreichbar.

Von der Terrasse haben Sie die schönste Aussicht auf Meran,, zu den Sarntaler Alpen bis ins Bozener Becken. Eine Sünde wert sind die hausgemachten Desserts, Kuchen und Strudel. Von hier können Sie zu Fuß zum benachbarten Schloss Tirol, das dem Land seinen Namen gegeben hat, gehen.

Restaurant Schloss Thurnstein, St. Peter 8, Dorf Tirol, www.thurnstein.it, mit 2 EZ, 8DZ



Meran 

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff gehören zu den schönsten Garten Italiens. Als terrassenförmig angelegtes Amphitheater erstrecken sie sich über einen Höhenunterschied von 91 Metern. Sie bieten damit ein perspektivenreiches Panorama auf die umliegende Gebirgswelt, die Stadt Meran und die Gärten selbst.

11 Künstlerpavillons sind in über 80 Gartenlandschaften aus aller Welt eingebettet - wie etwa dem Olivenhain in den Sonnengärten, dem Seerosenteich in den Wasser- und Terrassengärten, den Landschaften Südtirols und den Wälder aus Amerika und Asien.

Im Mittelpunkt der Gärten steht das Schloss Trauttmansdorff. Der ehemalige Wintersitz der Kaiserin Sissi beherbergt heute das Touriseum, ein Museum über 200 Jahre Tiroler Tourismusgeschichte. Zu sehen sind auch die Räume, in denen Kaiserin und Kaiser als Gäste logierten.

Botanischer Garten und Touriseum, St.-Valentin-Str.51a, Meran, www.trauttmansdorff.it , geöffnet von 1. Apr. bis 15. Nov.




Therme Meran 

Im Herzen der Stadt und zugleich umgeben von mediterranen Parklandschaft liegt die neue Therme Meran, die die Kur- und Thermaltradition Merans wieder aufgreift. Herzstück der Thermenarchitektur ist ein gläserner Kubus, der die Grenze zwischen innen und draußen scheinbar aufhebt, den Innenraum gestaltete der Mailänder Architekt Matteo Thun.

Man blickt so auf die eindrucksvolle Bergwelt rund um Meran sowie auf den mediterranen Park. Hier wurde zwischen Palmen und Seerosenteich ein abwechslungsreicher Badeparcours angelegt mit 25 Pools im Innen- und Außenbereich.

Wärmstens zu empfehlen ist die elegante Saunalandschaft mit 8 verschiedenen Saunen und Dampfbädern sowie das auf Prävention und Fitness Checks spezialisierte Fitness Center. Im Spa &Vital Center werden natürliche Südtiroler Rohstoffe wie Äpfel, Trauben, Kräuter und Molke zu Gesundheits- und Wohlfühlanwendungen eingesetzt.

Therme Meran, Thermenplatz, Meran, Tel. 0039-0473-252000, www.thermemeran.it,




Passeiertal  

Sie fahren jetzt durch das wildromantische Passeiertal Richtung St. Leonhard, der Geburtsstätte des Freiheitskämpfers Andreas Hofer. Unbedingt halten sollten Sie beim Museum Passeier. Es wurde am Sandhof, dem Heimathof von Andreas Hofer (1767-1810), neu errichtet. Hier erhalten Sie einen Einblick in das Leben und Wirken des Vorzeigetirolers.

Im Stadel ist eine umfangreiche Sammlung zur Volkskunde des Passeiertales untergebracht. Im Freilichtbereich sind einige Gebäuden des 16. bis 19. Jahrhunderts, ein typischer Passeirer Haufenhof, die Herz-Jesu-Kapelle (1899) und das Hl.-Grab-Kirchlein (1691) zu sehen. Gleich neben dem Museum ist der „Gasthof Sandwirt“, in der Sie eine ehrliche Südtiroler Küche erhalten. Dazu genießen Sie „a guats Glasl“ in der historischen Stube.

Museum Passeier Andreas Hofer, Passeirerstr 72, St. Leonhard in Passeier, www.museum.passeier.it; Gasthof Sandwirt Passeier, Passeirerstraße 72, St. Leonhard in Passeier, www.sandwirt.it


Jaufenpass 

Von St.Leonhard aus setzen Sie Ihre Tour in Richtung Sterzing fort. Auf der landschaftlich abwechslungsreichen und 15 km langen südlichen Auffahrt gelangen Sie zum rund 2.000 m hohen Jaufenpass (12 %, 31 km). Der Höhenunterschied beträgt etwas mehr als 1.700 Meter und besonders sportliche Cabriofahrer kommen bei den engen Spitzkehren auf ihre Kosten.

Ein beliebter Cabriotreff ist das hinter der Passhöhe liegende bekannte „Jaufenhaus“ auf 1.887 Metern. Wer möchte, kann sich hier ordentlich stärken und die schöne Aussicht auf die Südtiroler Alpen genießen, neugierig beobachtet von einigen Kühen auf der naheliegenden Weide. Die Preise für Speisen und Getränkt halten sich im erträglichen Rahmen und die Portionen sind sehr gut. Danach geht es über eine schmale Straße mit vielen Kurven und Serpentinen hinunter in das Eisacktal.

Gasthof Jaufenhaus, An der Jaufenstraße, Ratschings, Tel. 0039-0472-756622, ganzjährig bewirtschaftet, 25 Zi.


Nun beginnt der aufregende Teil Ihrer Tour. Das Penser Joch (2214m) ist ein wunderbarer, äußerst kurvenreicher Pass in das idyllische Sarntal. Der immense Höhenunterschied beträgt etwas mehr als 1200 Höhenmeter. Fahren Sie langsam und genüsslich hinauf zu Passhöhe.

Dort eröffnet sich Ihnen eines der schönsten Bergpanoramen Südtirols, das von den Stubaier Alpen über die Zillertaler Alpen bis hin zu den Dolomiten reicht. Wintersperre ist von November bis April. Wegen seiner schwierigen Zugänge war das Sarntal jahrhundertelang von der Außenwelt fast abgeschlossen – heute ein Paradies für Wanderfreunde und für jene, die zwischen blühenden Alpenrosenteppichen richtig abschalten wollen.




Berghotel Auener Hof 

Ab Ortsmitte Sarnthein ist der „Auener Hof“ ausgeschildert, der zu den besten Restaurants in Südtirol zählt. Küchenchef Heinrich Schneider ist Mitglied der Feinschmeckervereinigung „Chaîne des Rôtisseurs“ und bereitet Gaumenfreuden auf der Basis von einheimischen Produkten geschmackvoll zu. Sogar der legendäre Luis Trenker genoss in den 80er Jahren Ruhe und Küche hier. Eine schmale Bergstraße führt auf 1600 Meter hinauf zum Hof.

Berghotel Auener Hof, Auen 21, Sarnthein, Tel. 0039-0471-623055, www.auenerhof.it


Hotel Bad Schörgau 

Etwa 3 Kilometer südlich von Sarntheim finden Sie völlig unvermutet ein weitere Gourmetküche: das Restaurant im Hotel „Bad Schörgau“. Die Kochkunst hier hat schon zahlreiche Auszeichnungen erhalten, da jeden Tag ausgewählte Naturprodukte verwendet werden. Fragen Sie nach einer Sarner Speckplatte mit einer Auswahl von Südtiroler Käsen oder probieren Sie ein Sarner Lamm mit Thymiansauce, Linse mit Minze und Majoran-Kartoffeln – hier kommt der Genießer auf seine Kosten

Hotel Bad Schörgau, Sarntal, Tel. 0039-0471-623048, www.bad-schoergau.com




Schloss Runkelstein 

Wildromantisch ist die Abfahrt durch die Sarner Schlucht nach Bozen, mit zahlreichen Tunnel und engen Kurven. Am Ausgang des Sarntal ragt „Schloss Runkelstein“ auf. Dieses Juwel unter den Südtiroler Burgen beherbergt den umfangreichsten profanen Freskenzyklus aus dem Mittelalter, welcher von authentischen Rittersagen, vom Leben am Hof und bei der Jagd, von den Leidenschaften zwischen Rittern und Hofdamen und von Szenen aus der Literatur erzählt.



Brauerei Forst  

Über die Schnellstraße Meran-Bozen geht es zurück nach Algund. Am Ende Ihrer Tour dürfen Sie jetzt noch nach Forst, einem Ortsteil von Algund, fahren. Dort wird das beliebte Forst-Bier gebraut. Die 1857 gegründete Spezialbierbrauerei zählt zu den größten in Italien.

Das Südtiroler Bier hat eine sehr alte Geschichte. Die ersten Überlieferungen reichen über tausend Jahre in die Zeit zwischen 985 und 993 zurück. Schon damals war das Bier, das nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch in Wirtshäusern und Poststationen getrunken wurde, dank seiner Güte weit verbreitet. Im gut besuchten „Braugarten“ oder im „Bräustüberl Forst“ gibt es schnörkellose heimische Kost, dazu hervorragende Biere.

Brauerei Forst , Vinschgauerstrasse 8, Algund-Forst, Tel. 0039-0473-260111, www.forst.it, Bräustüberl, Tel. 0039-0473-221887, Braugarten Tel. 0039-0473-447727


Hier können Sie sich entspannt den warmen Abendwind um die Nase wehen lassen und vielleicht verstehen Sie nun besser, warum der „Nationalheld“ von diesem Land hinter dem Brenner von Beruf Wirt war.

Info Tourismusverein Algund, Hans-Gamper-Platz 3, Algund, www.algund.com; Südtirol Marketing, Pfarrplatz 11, Bozen, www.suedtriol.info




Buchtipp 

Ausgewählte Ausflugsgasthäuser, Buschenschänken und Almwirtschaften finden Sie in dem Buch „Landgasthöfe in Südtirol“, von Oswald Stimpfl, Folio Verlag Wien / Bozen, Neuausgabe, ISBN 3-85256-336-4, ca. 14 Euro,


Törgelen in Algund 

Der Herbst hält auch wahre Genussmoment bereit: beim Törggelen, dem beliebtesten Südtiroler Brauch. Das Wort "Törggelen" wurzelt im Ausdruck "Torggl", der Traubenpresse im Kelterraum. Törggelen bedeutet also nichts anderes als Verkosten des neuen Weines. Anfänglich war das Törggelen nur ein beruflicher Erfahrungsaustausch unter den Weinbauern und wurde eher formell als gemütlich abgehalten.


Mit der Zeit hat man eingesehen, dass solche Weinverkostungen in heimeligen Stuben viel gemütlicher waren. Zudem begann man, Nachbarn, Verwandte und Freunde einzuladen. Zur Weinverkostung stieg man in den Keller hinab, wo sich die Weinpresse befand. Danach setzte man das gemütliche Beisammensein in der Stube fort. Heute gehören zum richtigen Törggelen gebratene "Köschtn", Schüttelbrot und Schweinsrippen mit Kraut.

Es wird gesungen, musiziert, gereimt, getanzt und sich mit ganzem Herzen des Lebens gefreut. Getörggelt wird in Algund, wenn die Tage schon kürzer werden, also von Mitte Oktober bis zum Beginn des Advents. Was kann es also Schöneres geben als einen Herbstspaziergang durch die farbenfrohe Landschaft mit Köstlichkeiten aus Küche und Keller in den Buschenschänken rund um Algund zu belohnen.


Rezept Zwiebelrostbraten mit Röstkartoffeln 

Zutaten: 4 Zwischenrippenstücke (Entrecote) zu je 200g, 500g Zwiebel, 1/8 l Rotwein, 1/4 l Fleischbrühe, 20g Butter, Salz, Pfeffer, Samenöl, 800g Kartoffeln vorwiegend festkochend, 50g zerlassene Butter, etwas Schnittlauch




Zubereitung: Zwiebel schälen, halbieren und in streifen schneiden. Mit heißem Öl rösten bis sie goldgelb gebraten sind, mit Rotwein ablöschen und Fleischbrühe aufgießen. Für einige Minuten köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Rippenstücke leicht klopfen und würzen. In flacher Pfanne in Öl rosa braten, aus der Pfanne nehmen und kurz ruhen lassen.

Inzwischen Zwiebelsauce in der Pfanne kurz aufkochen und mit kalter Butter verfeinern. Die Sauce auf den Rostbraten verteilen und servieren. Kartoffeln nicht zu weich kochen, schälen und auskühlen lassen. In dünne Scheiben schneiden und in beschichteter Pfanne nicht zu heiß in Öl braten, mehrmals wenden, bis alls Seiten goldgelb sind. Mit Schnittlauch servieren





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