Die besten Kultur - Tipps für Franken


Update 2/2017 -200 Jahre Fürstentum, Africa Festival & Musica Bayreuth


Eine glückliche Weltecke

2017 feiert Eichstätt „200 Jahre Fürstentum der Leuchtenberger“. 1817 bekam Eichstätt, das bis zur Säkularisation von Fürstbischöfen regiert worden war, seinen ersten rein weltlichen Fürsten: Eugène de Beauharnais. Dieser Adoptivsohn Napoleons lebte nach dem Sturz des französischen Kaisers mit seiner Familie im bayerischen Exil.

Eugènes Schwiegervater, König Max I. Joseph von Bayern, versorgte ihn nicht nur mit dem Titel eines Herzogs von Leuchtenberg, sondern auch mit einem Fürstentum – dem aus Gütern, Renten und Rechten neu gebildeten Fürstentum Eichstätt. Zwar war das Fürstentum für Eugène nur ein „Trostpflaster“, er schätzte jedoch die dortigen Jagdgründe.

Außerdem wollte er, wie seine Frau Herzogin Auguste Amalie berichtet, „diese kleine Weltecke so glücklich wie möglich“ machen. Und tatsächlich haben ihn die Eichstätter als volksnahen Fürsten und großzügigen Wohltäter in Erinnerung behalten, was auch die Jubiläumsveranstaltungen widerspiegeln.

Der Auftakt am 20. Mai 2017 in der Eichstätter Residenz ist gleichzeitig der 200. Jahrestag der Erhebung des Fürstentums Eichstätt. Ab 15 Uhr wird dort die Geschichte lebendig. Außerdem erfährt man beim Festvortrag, einem von vielen im Jubiläumsjahr, mehr über Maximilian, Sohn Eugènes und dritter Herzog von Leuchtenberg.

In der ehemals fürstbischöflichen Residenz ließ die herzogliche Familie einige Privaträume modernisieren. Diese Leuchtenberg-Zimmer gehören zu den Stationen der Führung „Liebesmärchen und Olympische Spiele“ (1. Mai, 24. September 2017).

Die Führung „Goldnuggets und Goldhasen“ hingegen führt in den Eichstätter Hofgarten, den die Leuchtenberger im englischen Stil umgestalten ließen, sowie ins Auwäldchen, dessen Anlagen Eugène vergrößerte (14. Mai und 22. Juli 2017). Bei der Kostümführung „...eine kleine, kleine Weltecke“ erfährt man von Auguste Amalie „persönlich“ einiges über die Leuchtenberger in Eichstätt, ihre Familiengeschichte und ihre Verbindung zum schwedischen Königshaus (19. August 2017).

Die Jagdgründe Eugènes erkunden Wanderer bei einer geführten Tour durch den „Schweinspark“ (27. Mai und 26. August 2017), bei einer weiteren Tour wandert man zu Wirtschaftsunternehmen der Leuchtenberger (17. April und 2. Oktober 2017).

Stimmungsvoll wird es am 17. September 2017, wenn der Eichstätter Domchor die Leuchtenberg-Messe anstimmt; nebenan im Dompfarrhaus ist vom 8. August bis 17. September 2017 eine Ausstellung mit Originalen der Leuchtenberg-Ära zu sehen. Auch aus der Vogelperspektive entdeckt man das Fürstentum Eichstätt: Bei Rundflügen schwebt man über der „glücklichen Weltecke“.

www.eichstaett.de


Spannende Reise zu den Giganten der Urzeit

„Fossilien, Geologie und Erdgeschichte“ heißt das Jahresthema 2017 im Naturpark Altmühltal: Im neuen Dinopark, in den Fossiliensteinbrüchen und -museen, aber auch auf Themenwegen und bei Aktionstagen dreht sich alles um die Urzeit. So begibt man sich im neuen „Dinosaurier-Park Altmühltal“ bei Denkendorf auf eine spannende Reise durch die verschiedenen Erdzeitalter.

Dabei trifft man auf dem Erlebnispfad des Parks, der die Besucher durch den Wald führt, nicht nur auf über 60 lebensgroße Dinosauriermodelle, sondern lernt auch die wissenschaftlichen Hintergründe kennen. Auch zahlreiche Museen im Naturpark Altmühltal öffnen ein Fenster in die Welt des Jura. Das Museum Solnhofen etwa begleitet das Jahresthema mit der Ausstellung „Internationale Fossilien – von der Schnecke bis zum Saurier“ (2. April bis 5. November 2017).

Diese internationale Fossilienausstellung ist eine Art paläontologischer Reise zu verschiedenen Fundstätten der Erdgeschichte. Zu sehen sind unter anderem fossile Meeresschnecken aus der Emilia Romagna oder seltene alpine Triasfossilien aus dem Salzburger Land.

www.naturpark-altmuehltal.de/fossilien


Wagner, Weltoffenheit und Wandlungsfähigkeit

Vom 23. April bis 4. Juni 2017 beweist die Reihe „Musica Bayreuth“ als Teil des „Musikzauber Franken“ erneut, was im Bereich der klassischen Musik alles möglich ist. Den Auftakt bildet am 23. April 2017 ein Orchesterkonzert in der Stadtkirche Bayreuth, gespielt von der „jungen deutsch-französisch-ungarischen philharmonie“. Auch im Festsaal des Neuen Schlosses präsentieren sich mit dem „Goldmund Quartett“ (5. Mai 2017) und dem „vision string quartet“ (17. Mai 2017) zwei junge Streichquartette.

Sechs junge Sänger, zusammen das slowenische „Ingenium Ensemble“, sind am 27. Mai 2017 mit geistlicher und weltlicher Vokalmusik zu Gast in der Bayreuther Stadtkirche. Einen besonderen Höhepunkt bildet am 30. Mai 2017 die Crossover-Show „Fuck You Wagner“ in der Oberfrankenhalle, die Wagners Opernmusik mit Breakdance zusammenbringt. Überraschende Grenzgänge hört man am 12. Mai 2017 in der Panzerhalle, in der das „Terem Quartet“ bekannte Melodien aus einer „russifizierten“ Perspektive präsentiert.

Eine brillante Verbindung von Musik und Humor schaffen am 24. Mai 2017 die „Queenz of Piano“ mit ihrem Klassik-Kabarett. Noch einmal Wagner gibt es im Haus Wahnfried mit dem „Dieter Ilg Trio“ (1. Juni 2017). Darüber hinaus wird die „Musica Bayreuth“ aber auch wieder ihren Traditionen gerecht: zum Beispiel mit dem Muttertagskonzert (14. Mai 2017), der „Musikalischen Spazierfahrt“ (20. Mai 2017) und dem Abschlusskonzert (4. Juni 2017) in der Stadtkirche.

www.musica-bayreuth.de


Pulsierender Rhythmus am Mainufer

Das „Internationale Africa Festival“ in Würzburg ist das größte und älteste Festival für afrikanische Musik und Kultur in Europa: Vom 25. bis 28. Mai 2017 lädt es wieder ans Würzburger Mainufer ein. Dieses Jahr sind zahlreiche Künstler aus dem Senegal, aus Mali und von den Kapverden im Hauptzelt zu Gast: darunter „Faada Fredy“ mit einem A-Capella-Konzert, der senegalesische Superstar Wally Seck und der „Shooting Star“ Marema.

Salif Keita, ein Pionier der Weltmusik, gastiert bereits zum sechsten Mal auf dem Festival. Mit zwei Tuareg-Musikern steht Sängerin Fatoumata Diawara auf der Bühne. Mit Sara Tavares und Eneida Marta präsentieren sich zwei weitere bekannte afrikanische Sängerinnen dem Würzburger Publikum.

Reggae mit deutsch-ghanaischen Wurzeln ist beim Auftritt des Berliner Sängers Dellé zu hören. Zudem bietet das Rahmenprogramm eine Bühne für Newcomer und Stars. Zum Festival gehören außerdem ein Kinozelt, Kinderprogramm, Modenschauen, eine Bühne für traditionelle Musik und ein großer Basar.

www.africafestival.org


Die musikalische Frage nach der Reife

„Mozart 36 – Was ist Reife?“ lautet das Thema des diesjährigen Würzburger Mozartfestes vom 2. Juni bis 2. Juli 2017. Wolfang Amadeus Mozart schuf in nur 36 Lebensjahren ein Gesamtwerk von größter Meisterschaft und Reife. Aus diesem Anlass hinterfragt das renommierte Festival, das auch das Qualitätssiegel des „Musikzauber Franken“ trägt, bei rund 60 Konzerten und Veranstaltungen sowie dem dreitägigen „MozartLabor“ nach dem Verhältnis von Lebensalter und Reife.

Gleich vier Höhepunkte des Festivals führen dabei in den Kaisersaal der Würzburger Residenz: die Auftritte des Freiburger Barockorchesters (2. und 3. Juni 2017), das flämische „B’Rock Orchestra“ (6. und 7. Juni 2017), die Bamberger Symphoniker (14. und 15. Juni 2017) sowie das „Amsterdam Sinfonietta“ (29. Juni 2017). Am 20. Juni 2017 setzt außerdem Weltklasse-Dirigent Herbert Blomstedt den Zyklus „Bruckner im Dom“ mit der 5. Sinfonie fort.

Diesjährige „Artiste étoile“ ist die Sopranistin Christiane Karg. Am 28. Juni 2017 musiziert sie zusammen mit dem jungen Pianisten Kit Armstrong und dem französischen Geiger Renaud Capucon. Außerdem erlebt man sie in sechs Konzerten, im „MozartLabor“ und bei den Opernnächten (23. und 24. Juni 2017).

Bei den beliebten Nachmusiken im illuminierten Hofgarten der Residenz erklingt am 18. Juni 2017 Mendelssohns „Sommernachtstraum“. Weitere musikalische Gäste des Festivals sind außerdem die Klarinettisten Jörg Widmann (20. Juni 2017) und Sabine Mayer (1. Juli 2017).

www.mozartfest.de


Ein aktiver Weg zum Wirken Luthers

2017 legt das Liebliche Taubertal einen Schwerpunkt auf das Thema „500 Jahre Reformation – auf den Spuren Martin Luthers“. In den Mittelpunkt rückt dabei die Reformationsradtour, die bis auf wenige Abstecher der Trasse des Radwegs „Liebliches Taubertal – der Klassiker“ folgt. Schon am Startort der Tour in Rothenburg ob der Tauber kann ergänzend die Pauschale „Luther, Hexen und neue Medien“ gebucht werden.

Sie folgt den Spuren der Reformation und geht dabei besonders auf den begnadeten Renaissance-Künstler Tilman Riemenschneider ein, dessen Werke an vielen Orten im Lieblichen Taubertal zu sehen sind: zum Beispiel in der Rothenburger Jakobskirche oder in der St.-Peter- und Pauls-Kirche und der Herrgottskirche in Creglingen. Tauberabwärts führt die Tour nach Weikersheim mit seinen evangelischen Kanzelwänden in der Stadtkirche St. Georg und der Schlosskapelle.

In Bad Mergentheim als nächster Station empfiehlt sich ein Besuch des Deutschordensschlosses, in dem eine originale Sendschrift Luthers ausgestellt ist. Auf dem weiteren Weg quert man bei Königshofen ein Schlachtfeld des Bauernkriegs und lernt den „Pfeiffer von Niklashausen“ kennen, dessen vorreformatorische Predigten einst Tausende von Wallfahrern anlockten.

Über Kloster Bronnbach erreichen die Radler Wertheim als Endpunkt der Reformationsradtour. Unterwegs hat man außerdem die Möglichkeit, in einer der zahlreichen Radwegekirchen inne zu halten.

www.liebliches-taubertal.de


Wagners Weltendrama in voller Länge

Richard Wagners „Ring der Nibelungen“, die monumentalste Schöpfung der Operngeschichte und zugleich eine der umstrittensten, erlebt man am Staatstheater Nürnberg ganz unabhängig von Festspielen und Jubiläen: Ein Regieteam um Georg Schmiedleitner und Generalmusikdirektor Marcus Bosch hat seit 2013 die vier einzelnen Teile als Parabel auf die Welt der Gegenwart nach und nach neu erarbeitet.

Im März 2017 wird die dramatische Sage rund um die Ausbeutung der Natur, die Erschaffung eines neuen Menschens und die Endzeitvision einer Welt ohne Götter wieder im Spielplan aufgenommen. Im Frühsommer folgt dann der ultimative Kraftakt: Zweimal, vom 23. Mai bis 4. Juni und vom 7. bis 18. Juni 2017, bringt das Staatstheater Nürnberg den gesamten Zyklus an aufeinanderfolgenden Abenden im Zusammenhang auf die Bühne.

www.staatstheater-nuernberg.de


Radikale Attacke auf die wohlgefällige Kunst

Noch bis 18. Juni 2017 widmet sich das Neue Museum Nürnberg einer Schlüsselfigur der US-Kunst. In Zusammenarbeit mit der nach dem Künstler benannten New Yorker Stiftung stellt das Haus den vor neun Jahren verstorbenen Pop-Art-Kritiker Boris Lurie vor. Vom Idealismus und vom bloß gefällig Schönen, wie es in der kapitalistischen Konsumgesellschaft gefragt ist, wollte der Künstler nichts wissen.

Als Mitbegründer der „NO!art“-Bewegung entwickelte er eine kritische, soziale Kunst – und konfrontierte in schockierenden Collagen beispielsweise Pornografie mit der NS-Vernichtungsmaschinerie. Geboren in Leningrad und aufgewachsen in Riga durchlitt der Künstler jüdischer Abstammung mehrere Konzentrationslager.

Ein Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wanderte er mit seinem Vater in die USA aus. Im Kontext von Werken unterschiedlicher Zeitgenossen wirkt Luries Schaffen im Neuen Museum Nürnberg wie ein Psychogramm seiner Zeit.

www.nmn.de


Die schönsten Städte der Frühen Neuzeit

Bis 24. September 2017 zeigt das Germanische Nationalmuseum Nürnberg Darstellungen bedeutender europäischer Städte aus der Frühen Neuzeit. Schon immer zogen Städte mit ihren prächtigen Fassaden, mächtigen Schutzmauern und repräsentativen Plätzen die Menschen in ihren Bann.

Mit der Erfindung des Buchdrucks machten alsbald eindrucksvolle Stadtansichten die Runde. So gaben zwischen 1572 und 1640 auch der Theologe Georg Braun und der Radierer und Kupferstecher Franz Hogenberg sechs dicke Bände mit insgesamt fast 600 Städteporträts heraus. Sie zeigen Städte in Europa, aber auch in fernen Ländern wie Mexiko oder Indien.

Somit waren die Bände eines der ersten Kompendien der urbanen Kultur. Eine Auswahl der schönsten Darstellungen ist in der Ausstellung zu sehen. Die begleitenden Beschreibungen verraten, was damals über die Städte bekannt war und welche Legenden sich um sie rankten .

www.gnm.de


Kriminell gute Unterhaltung

Der Garten am Dinkelsbühler Wehrgang wird vom 7. Mai bis 20. August 2017 zur Bühne der Sommerfestspiele, zu denen das Landestheater Dinkelsbühl einlädt. Auf dem Programm stehen Klassisches, Neues, Musik und mit dem „Gestiefelten Kater“ auch wieder ein Familienstück (ab 7. Mai 2017).

Außerdem wird die Bühne zu einem „Fall für Pater Brown“ (ab 6. Juni 2017), der sehr zum Missfallen seines Bischofs in rätselhafte Geschehnisse verwickelt wird.

„Ziemlich beste Freunde“ (ab 13. Juni 2017) erzählt die wahre Geschichte des Kleinkriminellen Driss und des querschnittsgelähmten, wohlhabenden Philippe. Und schließlich wird in der Revue „Petticoat und Minirock“ (ab 30. Mai 2017) die Zeit der großen Schlager der 1950er und 60er Jahre lebendig. Im Rahmenprogramm treten dieses Jahr Kabarettgrößen wie Rolf Miller und Günter Grünwald in Dinkelsbühl auf .

www.landestheater-dinkelsbuehl.de


Nächtlicher Schmaus im Geisterschloss

Stockdunkle Nacht, ein Mann ohne Kopf und im Hintergrund die gequälten Schreie der Gefolterten: Dieses Ambiente erwartet die Teilnehmer der Kulmbacher Gruselführung, bei der man mit Gruselexperte Hermann Müller nur mit Taschenlampen ausgerüstet durch die mächtige Plassenburg streift. Zur Beruhigung der Nerven wird anschließend in der Burgschenke ein „schrecklich leckeres“ Essen aufgetischt:

Als Menü serviert werden „Hexensuppe“, „Schweinemedaillons Frankensteiner Art mit toten Vitaminen und Ausgegrabenem aus dem Erdreich“ sowie „Scheiterhaufen“ zum Nachtisch. Die nächtliche Führung mit Dinner kostet 29,90 Euro pro Person und ist für Gruppen ab 20 Personen (Kleingruppen auf Anfrage) täglich außer montags buchbar .

www.kulmbach.de


Genussreiche Wandertouren im Gottesgarten

In Kürze starten in Bad Staffelstein im Obermain-Jura wieder die beliebten Genusswanderungen mit der ausgebildeten Genussbotschafterin Hildegard Wächter. Los geht es am 19. April 2017 mit einer Wanderung durch den „Gottesgartens am Obermain“ zur Ultsch-Mühle, in der alte Getreidesorten wie Dinkel oder Emmer verarbeitet werden.

Nach Wanderung und Mühlenführung stärkt man sich bei Kaffee und hausgemachten Kuchen. Eine weitere Genusswanderung führt am 3. Mai 2017 zur Schauforellenzucht Hopfengartenquelle, in der nach der Besichtigung eine Brotzeit mit frisch geräucherten Forellen serviert wird. Zum Blütenfest unterm Hollerbaum geht es am 24. Mai 2017: Nach der Tour über den Döringstädter Berg erwartet die Wanderer eine Verkostung von Leckereien aus den Blüten des Hollunderbaums.

Echte schottische Hochlandrinder besuchen die Genusswanderer am 7. Juni 2017. Das Fleisch dieser zotteligen Landschaftspfleger, die die steilen Hänge vor der Verbuschung bewahren, kostet man bei einem sommerlichen „Weiden-Picknick“.

Weitere Wanderungen führen im Laufe des Jahres in eine Bauernbackstube, zu einem Winzer am Staffelberg, in einen Bauerngarten mit duftenden Kräutern, zu einer Likörverkostung und zu einem Kürbishof. Bei der letzten Tour geht es 8. November 2017 nach Uetzing ins „Tal der Nüsse“ zu Leckereien aus der Weihnachtsbäckerei.

www.bad-staffelstein.de


Auf Tour zu „Schlotengeli“ und „Katzbrot“

Die Ansbacher Bratwurst ist eine Köstlichkeit: Was es mit dieser fein gewürzten regionalen Spezialität auf sich hat, erklärt eine Ansbacher Bratwurstführung (6. Mai, 3. Juni, 8. Juli, 12. August, 9. September, 7. Oktober, 11. November und 2. Dezember 2017; individuelle Termine für Gruppen auf Anfrage).

Unterwegs erfährt man zum Beispiel, dass sie auf ein älteres Reinheitsgebot als das bayerische Bier zurückblickt: Schon im Jahr 1430 wurde ihre Qualität festgeschrieben. Noch heute wird streng auf die vorgeschriebenen Zutaten geachtet. Bei einem Abstecher ins Ansbacher Markgrafenmuseum kann man deshalb an den darin enthaltenen Gewürzen an einer „Riechstation“ schnuppern.

Zubereitet wird die Ansbacher Bratwurst auf viele Arten: knusprig in der Pfanne gebraten, als „Saure Zipfel“ im Weinsud gegart, geräuchert als „Schlotengeli“ oder als „Katzbrot“, bei dem das Gehäck auf Schwarzbrot gestrichen wird. Drei Varianten verkostet man bei der Führung sowie beim anschließenden Essen im Restaurant.

www.ansbach.de


Lesestoff zum flüssigen Gold

Mit der neuen Ausgabe des „Bamberger Biermagazins“ entführt die UNESCO-Welterbestadt Bamberg in ihre herausragende Bierkultur. So berichtet das Magazin von der Rückkehr aromatischer Hopfensorten in einen alteingesessenen Bamberger Gärtnereibetrieb oder von der Vielzahl der Preise, die die Brauereien in Stadt und Land gewonnen haben.

In Interviews, Reportagen und Storys erhält man Einblicke in die Bamberger Genussmesse „proBier“ und in das älteste Braumaschinen-Unternehmen der Welt, lernt die Braumanufaktur Hertl, den Bamberger „Kronzprinz“, den „Kreit’n Büttner“ oder die Musiker von „Bier gewinnt“ kennen. In einem Bierlexikon erfährt man die Bedeutung des „Schalanders“ und des „Hopfenstopfens“.

Bierige Reiseangebote, Bierführungen und Tipps zu Brauereiwirtschaften und Bierkellern im Magazin machen zudem Appetit auf die Bier-, Brau- und Brotzeitkultur, die Bamberg und das Bamberger Land unverwechselbar machen. Erhältlich ist das Magazin gratis beim Bamberg Tourismus & Kongress Serivce .

www.bamberg.info


Kompass für Entdeckertouren

Rund um die UNESCO-Welterbestadt Bamberg findet man faszinierende Schlösser und Museen, Naturerlebnisse und kulinarische Köstlichkeiten: Ideal für diese Entdeckertouren ist die neue „BambergerLandCard“. Sie ermöglicht zum Preis von 24 Euro den Zugang zu attraktiven Angeboten im Bamberger Land.

Die Karte gilt jeweils fünf Tage lang (Kinder bis 6 Jahre inklusive). Eigentümer der „BambergerLandCard“ erhalten Eintritt und Führung im frühbarocken Schloss Seehof sowie im prachtvollen Barockschloss Weissenstein. Dazu kommen der Eintritt ins Levi-Strauss-Museum in Buttenheim, das dem Erfinder der Blue Jeans gewidmet ist, sowie ins Bauernmuseum in Frensdorf.

Ein weiterer Höhepunkt, den die Karte ermöglicht, ist der Besuch des Baumwipfelpfads im Steigerwald bei Ebrach. Ergänzt werden diese Inklusivleistungen durch Ermäßigungen etwa für den Kletterpark Veilbronn, Freibäder, Kultur- und Aktivangebote sowie Kulinarisches.

www.bamberg.info


Kindheitstraum an der „Schiefen Ebene“

Einmal Lokomotivführer sein: Diesen Wunsch erfüllt im Frankenwald das Deutsche Dampflokomotivmuseum am Bahnhof Neuenmarkt/Wirsberg. In einem viertägigen Kurs (11. bis 14. Juli 2017) werden die Teilnehmer von sachkundigen Referenten in die Geheimnisse einer Dampflokomotive und in die Geschichte der Dampflokfahrten eingeweiht.

Eine Museumsführung ergänzt die theoretischen Ausführungen. Zudem zeigt eine Wanderung an Europas ältester natürlicher Eisenbahnsteilstrecke, der „Schiefen Ebene“, eindrucksvoll deren betriebliche und baugeschichtliche Besonderheiten.

Der Höhepunkt sind das Aufrüsten, Einheizen und anschließend selbstständige Führen einer Schmalspur-Dampflok durch das Museumsgelände und die Übergabe des Hobby-Lokführer-Diploms samt Erinnerungsfoto. Das Pauschalangebot für 375 Euro beinhaltet neben den kompletten Kursgebühren und Materialkosten fünf Hotelübernachtungen mit Frühstück .

www.wirsberg.de


Mit Alpakas in eine fröhlich-verkehrte Welt

Mit der neu aufgelegten Broschüre „Familienferien“ macht das Liebliche Taubertal Lust auf seine Vielfalt, die sich familiengerecht entdecken lässt. So bieten Burgen, Schlösser, Klöster und Museen abwechslungsreiche Führungen an, die Kindern den direkten Zugang zur Geschichte und Kultur der Ferienregion ermöglichen. Ein Tipp ist hier zum Beispiel Schloss Weikersheim.

In Niederstetten gehen Familien mit Alpakas auf Tour und auch die Waldseilgärten, Kletterparks, Freibäder und Kindertheater des Lieblichen Taubertals bieten jede Menge Spaß und Abenteuer. Bei schlechtem Wetter bietet sich unter anderem der Indoorspielplatz „Spielscheune“ in Röttingen an, der an 365 Tagen im Jahr geöffnet hat.

Die Welt aus einem anderen Blickwinkel sehen Familien im neuen Toppels-Haus in Wertheim-Bettingen, in dem alles auf dem Kopf steht. Neben diesen Anregungen umfasst die Broschüre auch spezielle Arrangements für Familien wie etwa „Urlaub auf dem Bauernhof“ oder „Übernachtungen der besonderen Art“ .

www.liebliches-taubertal.de





Update 1/2017 - Wärme, Wellness, neue Kraft:  Verwöhnmomente in Franken

Sich selbst etwas Gutes tun und dabei die Heilschätze der Natur nutzen: Dazu laden die Heilbäder und Kurorte in Franken“ ein. Welche neuen Quellen für die Gesundheit in Franken „sprudeln“ und wo man am besten die Seele baumeln lassen kann wie zum Beispiel in Frankens prämierten Saunalandschaften, lesen Sie in unserem aktuellen Feature.

Die kalte Jahreszeit übernimmt langsam das Zepter. Sie lädt zum Beispiel ein zu ausgedehnten Wanderungen, zu kulinarischen Erlebnissen oder zu wunderbaren Wellnessmomenten, die Körper und Seele wärmen. Ideal dafür ist der „Gesundheitspark Franken“ mit seinen 17 Heilbädern und Kurorten. Außergewöhnliche Thermen, Verwöhn-Arrangements und Gesundheitsprogramme in Kombination mit natürlichen Heilschätzen setzen dabei entspannende Höhepunkte.

Am 30. Oktober 2016 eröffnet in Weißenstadt am See das neue „Siebenquell GesundZeitResort“. Mehr als 6.200 Quadratmeter Sauna- und über 1.500 Quadratmeter Wasserfläche, gespeist vom Weißenstädter Schwefel-Thermalwasser und seiner Radonquelle, laden ein zu einer einzigartigen Reise durch die „Badekulturen der Jahrtausende“.

So entspannt man im „Siebenquell“ zum Beispiel nach Art der Römer im Tepidarium oder bei der Sand-Licht-Therapie: Die Heilwirkung von temperierten Sand für Muskulatur und Wirbelsäule schätzten schon die alten Ägypter. Eine Verjüngungskur ist der Besuch des anregenden Jod-Selen-Bads, während das Lithium-Bad belebt oder das Basen-Bad Umweltgiften und Stress zu Leibe rückt. Im Mineralienschwebebecken lässt man sich wie im Toten Meer treiben, während Unterwasserklänge und auf eine Kuppel projizierte Bilder den Geist entspannen. Komplett wird das „Siebenquell“ durch Kaltwassergüsse, kalte Fußbäder und Wassertreten, die den Kreislauf und den Stoffwechsel anregen.

In ferne Welten „reist“ man im „Siebenquell“ zudem bei den „Erlebnismomenten aus 1.001 Nacht“: Sie bieten orientalische Seifen- und Ölmassagen, Peelings mit Tonerden und Heilschlämmen, duftende Essenzen und Teezeremonien. Richtig heiß her geht es dagegen in der Saunawelt. Alle Saunen wurden mit Bezug zu Weißenstadt am See gestaltet: Hier entspannt man beispielsweise in der „Holzwerkstatt“, in der „Schmiedesauna“, in der „Steinschleiferei“, in der „Bäckerei-“ oder in der „Bergwerksauna“

www.siebenquell.com


Gerade der Herbst ist die richtige Zeit, um das Immunsystem für die kommenden Monate zu stärken. Im „Gesundheitspark Franken“ ermöglichen das Angebote wie die Pauschale „Gesund durch den Winter“ in Bad Bocklet. Dabei lässt man sich eine Woche lang bei leckerer Vollpension verwöhnen und tut sich mit zwei Mineral-Kohlesäurebädern, einer Abhyanga-Ölmassage und einer Naturmoorpackung etwas Gutes

www.badbocklet.de


Sehr gut für das Immunsystem sind natürlich auch regelmäßige Saunabesuche, zu denen etwa die weitläufigen Saunalandschaften der Thermen in Bad Mergentheim, Bad Orb, Bad Soden-Salmünster oder Bad Steben einladen. Übrigens liegt in Franken der Ursprung des Saunabadens im süddeutschen Raum: Während des Dreißigjährigen Kriegs machten finnische Truppen ihre Saunatradition im heutigen Bad Königshofen heimisch.

So wie damals fränkische Fachwerkhäuser und finnische Saunatradition zusammenfanden, ist es noch heute auf äußerst gemütliche Art im „Finnisch-fränkischen“ Saunadorf“ der „Franken Therme“ Bad Königshofen – samt „Mühlensauna“ und „Brauhaussauna“

www.frankentherme.de


Frankens Saunen sind aber nicht nur außergewöhnlich gestaltet, sondern auch ausgezeichnet. So gehört etwa das „SaunaLand“ der „Obermain Therme“ in Bad Staffelstein zu den besten in Deutschland. Fünf Sterne hat der Deutsche Sauna-Bund der Therme verliehen: Ihre elf Themensaunen tragen seitdem das Siegel „SaunaPremium“. Ebenfalls fünf Sterne schmücken die Saunalandschaft der „ThermeNatur“ in Bad Rodach sowie der „KissSalis Therme“ in Bad Kissingen

www.obermaintherme.de, www.therme-natur.de, www.kisssalis.de


Immer ein entspannendes Erlebnis sind die Aktionen, mit denen die fränkischen Thermen ihre regulären Saunaaufgüsse ergänzen – etwa bei der monatlichen „Mitternachtssauna“ der „Therme Sinnflut“ in Bad Brückenau

www.bad-brueckenau.de


Die „Franken Therme“ in Bad Windsheim reist am 4. November 2016 bei ihrer Mitternachtssauna „Rund um die Welt“. Von 19.30 bis 1 Uhr nachts verbreiten Aufgüsse mit finnischer Sommerbirke duftende Aromen und japanisches Heilpflanzenöl entfaltet seine wohltuende Wirkung. Auch Aufgüsse mit russischem Birkenreisig oder mit mediterranen Kräuter- und Zitrusdüften stehen auf dem Programm

franken-therme.net


Einmal im Monat lädt auch das „Triamare“ in Bad Neustadt zu seinen beliebten Themensaunen ein: Am 28. Oktober 2016 steht der Abend unter dem Motto „Halloween“ und die Saunagäste entspannen bei „Überraschungsaufgüssen“ in geisterhafter Atmosphäre. Man darf gespannt sein, was in den kommenden Monaten bei „Bella Italia“ (25. November 2016), bei „Süße Versuchung“ (16. Dezember 2016), „Pistengaudi“ (27. Januar 2017) und „Zauber Indiens“ (24. Februar 2017) in der Triamare-Sauna geboten sein wird

www.triamare.de


Auf verwöhnende Wellness aus der Region setzt die „Therme Bad Steben“ mit ihren „Frankenwald-Arrangements“. Hier verbringt man nicht nur einen entspannenden Tag in den Wasserwelten der Therme, sondern wird zum Beispiel mit einer Fichtenwald-Honig-Massage, einer Zirben-Locken-Packung oder einer Frankenwald-Bürsten-Massage verwöhnt

www.therme-bad-steben.de


Die „Spessart Therme“ in Bad Soden-Salmünster hingegen hat ihre neue „Sole-Wohlfühlzeit“ ganz auf die Bad Sodener Natur-Sole zugeschnitten: samt Tageskarte für das Thermalsole-Bad, Sauna und Sole-Stempelmassage

www.spessart-therme.de


Wie wohltuend Sole für die Atemwege ist, erlebt man auch in Bad Orb. Im Sommer ist hier seit über 200 Jahren der Kurpark mit dem Gradierwerk, an dem Bad Orber Sole über Schwarzdornreisig rieselt, ein Anziehungspunkt für die Kurgäste. Dank des neuen Indoor-Gradierwerks muss man nun auch im Winter nicht auf die Bad Orber „Meeresluft“ verzichten. Dafür sorgt ein Ultraschallvernebler in der historischen Trink- und Wandelhalle. Dank der Relaxliegen, leiser Musik und farbigem Licht kann man hier so richtig aufatmen

www.bad-orb.info


In Sachen Gesundheit macht Bad Mergentheim „blau“ – und nutzt die Wirkung blauen Lichts. Es lindert Schmerzen, regt die Selbstheilungskräfte an und fördert die Konzentration sowie die Bildung von Vitamin D. Bad Mergentheim ist dank dem „instatera-Institut“ im Haus des Kurgastes der erste Ort in Deutschland, wo die Therapie mit bläulich-ultraviolettem Licht angeboten wird

www.bad-mergentheim.de


Statt Blau spielt im Kneippheilbad Bad Berneck die Farbe Grün die Hauptrolle – was vor allem an seiner Lage inmitten der ausgedehnten Laub- und Fichtenwälder des Fichtelgebirges liegt. Die ideale Umgebung, um sich ganz aktiv um die eigene Gesundheit zu kümmern: zum Beispiel bei der Pauschale „Kneipp-Aktiv-Woche – Fitness pur“.

Ganz im kneippschen Sinne halten sich hier unter der Leitung von erfahrenen Therapeuten sportliche Aktivitäten und Verwöhnmomente die Waage. Diese Balance gelingt durch geführte Wanderungen, Kneipp-Anwendungen wie Kräuterbäder und Wickel sowie durch wohltuende Massagen

badberneck.de


Wie wichtig Bewegung für die Gesundheit ist, steht auch in Bischofsgrün im Mittelpunkt. In diesem heilklimatischen Kurort wandelt man nicht nur durch den Natur-Kurpark, sondern macht sich auch auf zu einer Tour auf einem der „Heilklima-Wanderwege“: Sie eignen sich dank unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade für jeden. Gestartet wird entweder ganz individuell oder zusammen mit einer zertifizierten Klimatherapeutin

www.bischofsgruen.de


Auch der „Gesundheitspark Franken“ selbst ist immer in Bewegung. Im April 2017 wird in Bad Alexandersbad die Eröffnung des neuen Kurmittelhauses gefeiert. Sein Standort liegt direkt neben dem Alten Kurhaus, verbunden werden sie durch eine gläserne „Brücke“. Sie steht symbolisch für das Zusammenwirken von traditionellen Anwendungen wie Moor- und Mineralbädern, Trinkkuren und Physiotherapie im Alten Kurhaus sowie innovativem Lebensstil-Management und Wohlfühlangeboten im Neuen Kurhaus.

Als Teil des „IGM Campus“ setzt Bad Alexandersbad dabei auf Prävention: Das Projekt in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München bietet jedem die Möglichkeit, sein eigener „Gesundheitsmanager“ zu werden – durch Analyse, Beratung und Trainings vor Ort sowie durch Unterstützung und Betreuung nach dem Aufenthalt im Heilbad

badalexandersbad.de/gesundheit


In Treuchtlingen stehen ebenfalls alle Zeichen auf Erneuerung: Anfang Oktober fiel der Startschuss für die Modernisierung der „Altmühltherme“, die etwa zweieinhalb Jahre dauern wird. In der ersten Bauphase bekommen das Hallenbad, die Sauna, die Meersalzgrotte, der Kinderbereich und die Gastronomie eine neue Gestaltung – weiterhin laden aber das Thermalbad und das Gesundheitszentrum „Altmühltvital“ ein, gesund zu entspannen. Während der „heißen Phase“ der Bauarbeiten wird außerdem eine Übergangssauna angeboten und es gibt unter anderem eine kostenlose Verlängerung der Badezeit

www.altmuehltherme.de


Gesundheitsurlauber, die gerne mit dem Wohnmobil unterwegs sind, können ihr mobiles Zuhause oft in direkter Nähe zu den Thermen im „Gesundheitspark Franken“ parken. Solche ausgewiesenen Stellplätze steuert man zum Beispiel in Bad Bocklet, Bad Kissingen, Bad Rodach, Bad Steben, Bad Staffelstein oder Bad Windsheim an.

Der gärtnerisch gestaltete Stellplatz in Bad Königshofen liegt so nah an der Therme, dass man bequem im Bademantel zwischen Reisemobil und „Franken Therme“ wechseln kann. Für „Wohnmobilisten“ hat die Therme sogar eigene Angebote zusammengestellt, die zum Teil sogar die Stellplatzgebühr beinhalten

www.frankentherme.de


Was alles im „Gesundheitspark Franken“ für Körper und Seele geboten wird, liest man in der Themenzeitung „Wohlfühlland“ (neue Ausgabe ab Januar 2017) sowie in der ausführlichen Broschüre „Gesundheitspark Franken“, in der sich alle 17 Heilbäder und Kurorte in Franken vorstellen.

Beide sind kostenlos über FrankenTourismus erhältlich und stehen online als Blätterkatalog zur Verfügung. Im Internet findet man zudem viele Informationen unter www.gesundheitspark-franken.de – inklusive Pauschalen, Veranstaltungen und einem praktischen Gesundheitsfinder, der den Weg weist zu den Gesundheitsdienstleistern in den fränkischen Kur- und Heilbädern.

www.frankentourismus.de, www.gesundheitspark-franken.de



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